Person

Alle Informationen zur Person Herbert Knorr.

Biografie

Geboren 1952 im Zentrum der „Metropole Ruhr" in Gelsenkirchen-Schalke an einem besonderen Tag, den es nur alle vier Jahre gibt. Aufgewachsen in der Wirtschaftswunderzeit mit zwei Geschwistern als Kind eines Arbeiters und einer Buchhalterin auf knappen sechzig Quadratmetern, die sich fünf Personen teilen mussten. Seit der Kindheit stets von Büchern umgeben, vor allem von denen des Vaters (ein durch besondere Umstände verhinderter Autor), die in jeder freien Ecke der bescheidenen Arbeiterwohnung lagerten. Nach Realschulabschluss und einer Lehre zum Bankkaufmann, keine Lust mehr, das Geld anderer Leute zu zählen. Versuche der Neuorientierung.

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Der Krimi- und Thrillerautor

Seit 2009 ist Herbert Knorr auch Thrillerautor. Zusammen mit der Autorin und Afrika-Kennerin Birgit Biehl legte er im LÜBBE Verlag (Ehrenwirth) unter dem Pseudonym Chris Marten zwei hochspannende, von vielen Medien und Persönlichkeiten hervorragend besprochene gesellschaftspolitische Thriller vor: HYDRA (als Hardcover 2009; als TB 2011) und TODESPFAD (Hardcover 2011).

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Der Publizist

Herbert Knorr veröffentlicht außer Thrillern und Krimis auch Sachbücher (z.B. eine Literaturgeschichte), Aufsätze und Zeitungsartikel und ist als Lektor und Bearbeiter von Romanen und anderen Texten aktiv.

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Der Kulturmanager

Der gelernte Bankkaufmann, der Wissenschaftler und Publizist ist im Hauptberuf seit 1994 Leiter des Westfälischen Literaturbüros in Unna e.V. (WLB), einer Einrichtung der Literaturförderung in und für Nordrhein-Westfalen (u.a. mit Förderung der Landesregierung NRW). Im Januar 2015 erhielt er (gemeinsam mit Sigrun Krauß, Kulturamt Unna) vom Literaturrat NRW den LITERATURTALER NRW für herausragende Verdienste um die Förderung der Literaturlandschaft in Nordrhein-Westfalen.

 

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Der Privatmensch

Nach Familie (Frau und Sohn) und neben Theater, Museen und Musik (Jazz und Klassik) steht Sport bei ihm an erster Stelle. Auch der geistige: Schach. Seit kindauf wird das Spiel geliebt, nach Meisterschaften und Mannschaftsspielen im Verein gab es bald dazu keine Zeit mehr, aber noch heute misst er sich im Internet auf www.chessclub.com - wenn auch mäßig, aber regelmäßig - mit Gegnern auf der ganzen Welt.

 

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